"Keine große Zukunft" für gemeinsame EU-Flüchtlingspolitik

"Keine große Zukunft" für gemeinsame EU-Flüchtlingspolitik

Audio | 11.08.2017 | Dauer: 00:05:41 | SR 2 - (c) SR 2 / Uli Hauck

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Kriminelle Schleuserbanden und die schiere Masse an Flüchtlingen, die seit Jahren nach Europa drängen, nagen am Zusammenhalt innerhalb der EU. Die Glaubwürdigkeit der Gemeinschaft leidet, je weniger Solidarität und Vertragstreue geübt werden. Denn während Länder wie Italien oder Deutschland ihre Pflichten so gut wie möglich erfüllen oder gar übererfüllen, weigern sich vor allem osteuropäische EU-Staaten wie Ungarn oder die Slowakei, ihr Scherflein zur Flüchtlingsaufnahme und -versorgung beizutragen, obwohl dies vertraglich so geregelt ist. SR 2 KulturRadio hat beim Europarechtler Prof. Albrecht Weber nachgefragt, wie man eine gerechtere Lastenverteilung durchsetzen kann. Doch der sieht da ziemlich schwarz.

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