"Die Lage hat sich in vielen Teilen der Welt dramatisch verschlechtert"

"Die Lage hat sich in vielen Teilen der Welt dramatisch verschlechtert"

Audio | 22.02.2018 | Dauer: 00:06:15 | SR 2 - Peter Weitzmann

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Im globalen Zustandsbericht von Amnesty International für das Jahr 2017 werden die Türkei, Russland und die USA kritisiert, aber auch die Staatschefs von Ägypten, Venezuela und der Philippinen. Menschenrechtsverteidiger würden bedroht, verfolgt oder gar getötet wie noch nie. Doch die offiziellen Zahlen spiegelten lediglich "Die Spitze eines Eisbergs" wider, meint Prof. Heiner Bielefeldt, Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Universität Erlangen-Nürnberg im Gespräch mit SR 2-Moderator Peter Weitzmann. In Wirklichkeit sei alles noch viel dramatischer - auch in China und Vietnam. Einschüchterung und Erpressung spielten dabei eine große Rolle, und auch die Familie eines Aktivisten sei an vielen Orten nicht mehr tabu.

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