"Falsch wäre, am Feinstaub nichts zu tun"

"Falsch wäre, am Feinstaub nichts zu tun"

Audio | 27.02.2018 | Dauer: 00:04:26 | SR 2 - Johannes Kloth

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Werden Dieselfahrzeuge künftig aus den deutschen Innenstädten verbannt, wenn ihr Stickstoffoxid-Ausstoß (NO2 ) über dem zulässigen EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter liegt? Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig soll am 27. Februar ein Urteil fällen, dass die Antwort auf diese Frage zumindest beeinflussen wird. Dabei sind die Stickstoffoxid-Grenzwerte für Autoabgase nicht wirklich das entscheidende Problem, meint Prof. Hans Drexler, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Arbeits-und Umweltmedizin: Für wesentlich gesundheitsschädlicher hält er zu viel Feinstaub in der Luft. Und den gebe es auch, wenn alle Diesel-Motoren durch Benziner ersetzt würden, erklärt Drexler im Gespräch mit SR 2-Moderator Johannes Kloth.

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