Diesel-Urteil könnte Jobs an der Saar kosten

Diesel-Urteil könnte Jobs an der Saar kosten

Audio | 28.02.2018 | Dauer: 00:02:31 | SR 2 - Karin Mayer

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Auch wenn es im Saarland in absehbarer Zeit wohl keinerlei Fahrverbot für Dieselfahrzeuge geben wird, könnte so mancher in Mitleidenschaft gezogen werden: Viele Jobs in der saarländischen Automobil-Industrie sind durch die plötzliche Unattraktivität des Diesels nach dem Urteilsspruch des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig in Gefahr. Zu den Verlierern könnten am Ende auch viele der 4500 Bosch-Mitarbeiter in Homburg gehören, die noch Einspritzsysteme für Diesel herstellen. "Wenige haben den Diesel in Verruf gebracht, und die Zeche zahlen die Menschen - mit dem Verlust unserer Arbeit. Das hat das Gericht nicht bedacht", sagt der Betriebsratsvorsitzende Oliver Simon und fordert, die "Verantwortlichen zur Rechenschaft" zu ziehen. Andere fordern, die Motortechnik beim NOX-Ausstoß zu verbessern.

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