Italien: "Sicher wird es zu einer neuen Regierung kommen"

Italien: "Sicher wird es zu einer neuen Regierung kommen"

Audio | 28.02.2018 | Dauer: 00:05:03 | SR 2 - Johannes Kloth

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Am Sonntag, 4. März wird in Italien ein neues Parlament gewählt. Während der Ausgang völlig ungewiss ist, ist schon eins klar: Die führenden politischen Kräfte um Mitte-Links-Kandidat Matteo Renzi werden es schwer haben, in dem von Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrise und Politikverdrossenheit gebeutelten Land die Macht zu halten. Gute Chancen haben aber nicht unbedingt die "Newcomer", meint Italien-Experte Jan Labitzke vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Gießen im Gespräch mit SR 2-Moderator Johannes Kloth: Mit Silvio Berlusconi und Luigi Di Maio treten zwei Männer gegen Renzi an, die schon länger auf der politischen Bühne aktiv sind. Der Wahlkampf werde auch in Italien längst zum großen Teil in den sozialen Medien ausgefochten - schon wegen der inzwischen gedeckelten Parteienfinazierung. "Das kann natürllich den Populisten in die Arme spielen", meint Labitzke.

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