"Einen Nahost-Friedensprozess gibt es nicht"

"Einen Nahost-Friedensprozess gibt es nicht"

Audio | 15.05.2018 | Dauer: 00:05:20 | SR 2 - (c) SR - Jochen Marmit / Benjamin Hammer

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Während am 14. Mai, dem 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels, in Jerusalem das Konsulat der Vereinigten Staaten zur offiziellen Botschaft aufgewertet wurde, eskalierte am Gaza-Streifen die Gewalt: Dutzende protestierende Palästinenser wurden vom israelischen Militär getötet, hunderte verletzt, Hamas-Posten im nördlichen Gazastreifen angegegriffen. Nachdem die Hamas ihre Anhänger zum Rückzug aufgefordert habe, habe sich die Lage an der Grenze weitgehend beruhigt, berichtet der ARD-Hörfunkkorrespondent Benjamin Hammer im Gespräch mit SR 2-Moderator Jochen Marmit. Das könnte allerdings nur die Ruhe vor dem Sturm bedeuten, denn am 15. Mai ist für die Palästinenser "Nakba-Tag" - der Tag, an dem sie der Vertreibung ihrer Angehörigen im Jahr 1948 gedenken. Eine Lösung für den Jahrhundert-Konflikt sei nach wie vor nicht in Sicht.

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