NSU-Prozess: "Es gab so etwas wie eine fatale Ignoranz"

NSU-Prozess: "Es gab so etwas wie eine fatale Ignoranz"

Audio | 11.07.2018 | Dauer: 00:04:22 | SR 2 - (c) SR - Holger Büchner

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Der Journalist Tanjev Schultz gehört zu den wenigen, die den NSU-Prozess von Anfang bis Ende lückenlos im Münchener Gerichtssaal beobachten durften. Nach fünf Jahren und 437 Verhandlungstagen steht am Morgen der Urteilsverkündung für ihn fest: Komplett erklärbar sind die Hintergünde der Terrorserie nicht - trotzdem rechne er mit "hohen Haftstrafen" für Beate Zschäpe und die übrigen Angeklagten. SR 2-Moderator Holger Büchner hat mit Schultz u. a .über emotional berührende Momente, Vertuschungsgerüchte, Behördenversagen und über den "Preis des Rechtsstaats" gesprochen.

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