Wo Ankerzentren an ihre Grenzen stoßen

Wo Ankerzentren an ihre Grenzen stoßen

Audio | 01.08.2018 | Dauer: 00:03:19 | SR 2 - Jochen Erdmenger / Carolin Dylla

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Ankommen, Entscheidung, kommunale Verteilung oder Rückführung - all sollen die so genannten "AnKER-Zentren" für Migranten leisten, die es nach Deutschland geschafft haben. In Bayern nehmen die ersten dieser Zentren auf Grundlage des Koalitionsvertrages am 1. August ihre Arbeit auf. Und auch die Landesaufnahmestelle in Lebach könnte bald offiziell zum AnKER-Zentrum werden – Innenminister Klaus Bouillon hätte jedenfalls grundsätzlich nichts dagegen, weil die Einrichtung ohnehin schon seit Jahren mit den geforderten Aufgaben zu tun hat. Nur einen Zaun um das Gelände lehnt er ab. Reporterin Carolin Dylla erklärt im SR 2-Interview, wo bei aller Routine noch immer Schwierigkeiten bestehen - nämlich bei der finanziellen und polizeilichen Unterstützung vom Bund, bei der Rücküberstellung von Menschen in die eigentlich zuständigen europäischen Durchreiseländer und bei der häufig komplizierten und langwierigen Bewertung der Bleibeperspektive.

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