Kommentar: "Zwei Staatenbünde, die einander nerven"

Kommentar: "Zwei Staatenbünde, die einander nerven"

Audio | 01.12.2017 | Dauer: 00:02:16 | SR 2 - Jens Borchers

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Der große Durchbruch ist beim zweitägigen EU-Afrika-Gipfel nicht gelungen - kein Wunder bei den schwierigen Beziehungen und Interessenlagen auf beiden Seiten des Mittelmeers. Es gab einige Absichtserklärungen, aber wenig Konkretes, wie Auslandskorrespondent Jens Borchers bilanziert: Wie die Flüchtlingsströme von Afrika nach Europa aufgehalten werden sollen, darüber herrscht noch immer kaum Klarheit unter den Gesprächspartnern - ebenso wenig wie über Art und Ausmaß der Anti-Terror-Hilfe und des finanziellen Engagements der EU auf dem schwarzen Kontinent. Konkreter kann es nur werden, wenn die Länder auf bilateraler Ebene verhandeln, meint Borchers in seinem Kommentar.

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